Telefon

116 117 (kostenlos, ohne Vorwahl)

anrufen

Informationen die am Telefon abgefragt werden:

- Name, Vorname, Alter, Adresse der erkrankten Person
- Telefonnummer (für Rückrufe)
- Was für Beschwerden liegen vor?
- Seit wann liegen die Beschwerden vor?
- Kann jemand die erkrankte Person zur Notfallpraxis begleiten?

Internet

Weitere Informationen (z.b. Adressen der Notfallpraxen) finden Sie im Internet bei der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung:

Baden-Württemberg

Bayern

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Nordrhein

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Thüringen

Westfalen-Lippe

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

Infos / Feedback / Impressum / Datenschutz

Internet

Apothekennotdienst-Suche auf apothekenfinder.mobi

Telefon

» Festnetz: 0 800 - 00 22 8 33 (kostenlos, Anruf nur aus dem Festnetz möglich)

» Handy: 22 8 33 (69 Cent/Min.)

22 8 33 anrufen (69 Cent/Min.)

Gewicht (in kg):

Größe (in cm):

BMI ausrechnen

BMI:

 

» BMI-Einteilung für Menschen ab 65 Jahren nach NRC:

Unter 24: Untergewicht

24-29: Normalgewicht

über 29: Übergewicht

 

» BMI-Einteilung nach WHO:

Unter 18,5: Untergewicht

18,5-24,9: Normalgewicht

25-29,9: Übergewicht

30-34,9: Starkes Übergewicht (Adipositas Grad I)

35-39,9: Adipositas Grad II

über 40: Adipositas Grad III

Hier finden Sie Buchtipps und Links zu diversen Bereichen.
Die Buchlinks führen zu Amazon.de.

Ambulante Pflege

Buchtipps:

100 Tipps für ambulante Pflegekräfte

Beifahrersitzbuch - Ambulante Pflege: Praxisbuch

Leitfaden Ambulante Pflege

Was Sie zu Bereitschaftsdiensten und Notfällen in der ambulanten Pflege wissen sollten

Burnout

Buchtipps:

Burnout und Burnout-Prävention in der Palliative Care

Burnout und Stress in Pflegeberufen. Mit Mental-Training erfolgreich aus der Krise

In guten Händen - Pflegiothek. Stress- und Burnoutprävention in der Pflege

Nicht ärgern - ändern! Raus aus dem Burnout

Links:

Hilfe bei Burnout (Infos + Test)

Pflegewiki (Infos)

Einstufung in eine Pflegestufe

Buchtipps:

100 Fehler bei der MDK-Prüfung: Und was Sie dagegen tun könnenn

Der einfache Weg zur Pflegestufe: Die Begutachtung im Rahmen der Pflegeversicherung

Der MDK - Mit dem Gutachter eine Sprache sprechen

Link:

Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches (pdf-Datei, 0,6 MB)

Expertenstandards

Buchtipps:

Allgemein:

100 Tipps zur Umsetzung der Expertenstandards

Expertenstandards in der Pflege - eine Gebrauchsanleitung

Chronische Wunden:

Chronische Wunden: Arbeitshilfe zur praktischen Umsetzung

Formulierungshilfen: Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden

Dekubitusprophylaxe:

Dekubitusprophylaxe: Arbeitshilfe zur praktischen Umsetzung

Formulierungshilfen: Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege

Entlassungsmanagement:

Entlassungsmanagement: Arbeitshilfe zur praktischen Umsetzung

Erhaltung und Förderung der Mobilität:

Formulierungshilfen Expertenstandard Erhaltung und Förderung der Mobilität

Ernährungsmanagement:

Ernährungsmanagement: Arbeitshilfe zur praktischen Umsetzung

Expertenstandard Ernährungsmanagement: So gelingt die Umsetzung

Harnkontinenz:

Harnkontinenz: Arbeitshilfe zur praktischen Umsetzung

Schmerzmanagement:

Schmerzmanagement: Arbeitshilfe zur praktischen Umsetzung

Sturzprophylaxe:

Formulierungshilfen Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege

Sturzprophylaxe: Arbeitshilfe zur praktischen Umsetzung

Link:

Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

Medikamente / Arzneimittellehre

Buchtipps:

Arzneimittel pocket 2016

Arzneimittellehre für Pflegeberufe

Taschenwissen Pflege Arzneimittel

App-Tipp:

Arznei Aktuell

Palliativpflege / Palliative Care

Buchtipps:

Basale Stimulation in der Palliativpflege

Palliative Care: wahrnehmen - verstehen - schützen

Palliative Pflege von Menschen mit Demenz

Pflege von Palliativpatienten

Pflegeberatung

Buchtipps:

Ambulante Pflegeberatung: Grundlagen und Konzepte für die Praxis

Was Sie über Pflegeberatung wissen sollten

Pflegedienstleitung

Buchtipps:

50 Tipps für Führungskräfte bei Personalmangel

100 Fehler bei der Pflegedokumentation: und was Sie dageben tun können

100 Tipps für Führungsverantwortliche in Pflege und Begleitung

100 Tipps für Ihr Pflegeteam

Das Recht der ambulanten Pflegedienstleitung

Dokumentationswahnsinn in der Pflege - es geht auch anders

Handbuch Ambulante Einsatzplanung: Grundlagen, Abläufe, Optimierung

Organisation und Haftung in der ambulanten Pflege

Was die PDL wissen muss: Das etwas andere Qualitätshandbuch in der Altenpflege

Pflegeplanung

Buchtipps:

Formulierungshilfen für die Pflegeplanung nach den AEDL

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MDK-sichere Pflegeplanung und Dokumentation leicht gemacht

Pflegeplanung: Formulierungshilfen nach den AEDL

Pflegeplanung Formulierungshilfen: Über 4000 Formulierungshilfen für Ihre Pflegeplanung

Pflegeplanung MDK - gerech

Praxisanleitung

Buchtipps:

50 Tipps für die effektive Praxisanleitung in der Altenpflege

Praxisanleitung in der Altenpflege

Praxisanleitung in der Pflegeausbildung

Spielend anleiten und beraten: Hilfen zur praktischen Pflegeausbildung

Qualitätsmanagement

Buchtipps:

100 Tipps für die Qualitätssicherung in der stationären und ambulanten Pflege

Qualitätsmanagement in der Pflege

Was Qualitätsbeauftragte in der Pflege wissen müssen

Recht

Buchtipps:

Arbeitsrecht für Pflegeberufe: Handbuch für die Praxis

Gesetzessammlung für Pflegeberufe

Von Fall zu Fall - Pflege im Recht: Rechtsfragen in der Pflege von A - Z

Umgang mit Demenz

Buchtipps:

100 Fragen zum Umgang mit Menschen mit Demenz

100 Fragen zur Kommunikation mit Menschen mit Demenz

100 Tipps für die Validation

Das Herz wird nicht dement: Rat für Pflegende und Angehörige

In Ruhe verrückt werden dürfen: Für ein anderes Denken in der Altenpflege

Verschiedenes

Buchtipps:

100 Tipps für die erfolgreiche Pflegekraft

Fachwörter in der Pflege

Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung im Pflegealltag

Pflegestandards Altenpflege

Pflegetechniken von A - Z

Prophylaxen in der Pflege

Wer Pflegt, Muss Sich Pflegen: Belastungen in der Altenpflege meistern

Wörterbuch Pflege pocket

Die Frau Müller hat mir schon wieder die Zähne geklaut!: Aus dem bewegten Leben einer Altenpflegerin

Gewaschen, gefüttert, abgehakt: Der unmenschliche Alltag in der mobilen Pflege

Pflege im Schweinsgalopp: Die unerhörten Erlebnisse der Schwester Annette

Wen kümmern die Alten?: Auf dem Weg in eine sorgende Gesellschaft

Wundversorgung

Buchtipps:

100 neue Fragen zur Wundbehandlung

Moderne Wundversorgung

Leistungen ab 2017

Nähere Informationen zu den einzelnen Leistungspunkten finden Sie unten unter "Hinweise / Erklärungen".

Pflegegrad 1

1. Es steht nur der Entlastungsbetrag in Höhe von 125 € zur Verfügung.

2. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

3. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

4. Ambulant betreute Wohngruppen: 214 €.

5. Vollstationäre Pflege: 125 €.

Pflegegrad 2

1. Pflegesachleistungen 689 €
oder Pflegegeld 316 €.

2. Tages- & Nachtpflege: 689 €.

3. Entlastungsbetrag: 125 €.

4. Verhinderungspflege durch Pflegedienst: 1612 € pro Kalenderjahr. Bei Erbringung durch nahe Angehörige: 474 € pro Kalenderjahr.

5. Kurzzeitpflege: 1612 € pro Kalenderjahr.

6. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

7. Pflegehilfsmittel: nach Bedarf.

8. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

9. Ambulant betreute Wohngruppen: 214 €.

10. Vollstationäre Pflege: 770 €.

11. Vollstationäre Pflege in Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen: 10% (max. 266 €).

Pflegegrad 3

1. Pflegesachleistungen 1298 €
oder Pflegegeld 545 €.

2. Tages- & Nachtpflege: 1298 €.

3. Entlastungsbetrag: 125 €.

4. Verhinderungspflege durch Pflegedienst: 1612 € pro Kalenderjahr. Bei Erbringung durch nahe Angehörige: 817,50 € pro Kalenderjahr.

5. Kurzzeitpflege: 1612 € pro Kalenderjahr.

6. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

7. Pflegehilfsmittel: nach Bedarf.

8. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

9. Ambulant betreute Wohngruppen: 214 €.

10. Vollstationäre Pflege: 1262 €.

11. Vollstationäre Pflege in Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen: 10% (max. 266 €).

Pflegegrad 4

1. Pflegesachleistungen 1612 €
oder Pflegegeld 728 €.

2. Tages- & Nachtpflege: 1612 €.

3. Entlastungsbetrag: 125 €.

4. Verhinderungspflege durch Pflegedienst: 1612 € pro Kalenderjahr. Bei Erbringung durch nahe Angehörige: 1092 € pro Kalenderjahr.

5. Kurzzeitpflege: 1612 € pro Kalenderjahr.

6. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

7. Pflegehilfsmittel: nach Bedarf.

8. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

9. Ambulant betreute Wohngruppen: 214 €.

10. Vollstationäre Pflege: 1775 €.

11. Vollstationäre Pflege in Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen: 10% (max. 266 €).

Pflegegrad 5

1. Pflegesachleistungen 1995 €
oder Pflegegeld 901 €.

2. Tages- & Nachtpflege: 1995 €.

3. Entlastungsbetrag: 125 €.

4. Verhinderungspflege durch Pflegedienst: 1612 € pro Kalenderjahr. Bei Erbringung durch nahe Angehörige: 1351,50 € pro Kalenderjahr.

5. Kurzzeitpflege: 1612 € pro Kalenderjahr.

6. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

7. Pflegehilfsmittel: nach Bedarf.

8. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

9. Ambulant betreute Wohngruppen: 214 €.

10. Vollstationäre Pflege: 2005 €.

11. Vollstationäre Pflege in Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen: 10% (max. 266 €).

Geldleistungen pro Monat, sofern nicht anders angegeben.
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Hinweise / Erklärungen

Ambulant betreute Wohngruppen

Bei Ambulant betreuten Wohngruppen handelt es sich um Wohngemeinschaften aus 3-12 Personen, die in einer gemeinsamen Wohnung leben.

Bei Bedarf kommt ein Ambulanter Pflegedienst zur individuellen Pflege.

Der Umfang der erbrachten Leistungen muss unterhalb dem einer vollstationären Pflege liegen.

Entlastungsbetrag (§ 45b SGB XI)

Der Entlastungsbetrag (bisher "Zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen" nach § 45b SGB XI) ist keine pauschale Geldleistung, sondern ein monatlich zur Verfügung stehender, zweckgebundener Betrag.
Verwendungsmöglichkeiten:
- Leistungen von Pflegediensten, z.B. Betreuung / Hauswirtschaft (in den Pflegegraden 2-5 aber nicht von Leistungen im Bereich der Selbstversorgung).
- (Mit-)Finanzierung des Eigenanteils bei einer teilstationären Tages- oder Nachtpflege.
- (Mit-)Finanzierung des Eigenanteils bei einer vorübergehenden vollstationären Kurzzeitpflege.
- Leistungen durch nach Landesrecht anerkannte "Angebote zur Unterstützung im Alltag" (früher "niedrigschwellige Betreuungs- oder Entlastungsangebote").

Tipp: Die nicht (vollständig) verbrauchten monatlichen Entlastungsbeträge werden "angespart" und stehen dem Pflegebedürftigen damit auch später noch als Guthaben zur Verfügung.
Achtung: zum 30. Juni eines jeden Jahres verfallen die Guthaben aus dem Vorjahr.

Tipp: Es können zusätzlich bis zu 40% des jeweiligen (unverbrauchten) Pflegesachleistungsbetrages für "Angebote zur Unterstützung im Alltag" verwendet werden.

Kombinationsleistungen

Kombinationsleistungen bezeichnen die Kombination von Pflegesachleistungen (erbracht durch einen Pflegedienst) mit Pflegegeld (ausgezahlt an den Pflegebedürftigen).

Meist ist dies die beste Variante für den Pflegebedürftigen, sofern ein Pflegedienst an der Pflege beteiligt ist.

Die Umstellung auf Kombinationsleistung muss ggf. bei der Pflegekasse (telefonisch) beantragt werden.

Beispiel: Werden nur 60% der Pflegesachleistungen durch den Pflegedienst verbraucht, so werden noch 40% des Pflegegeldes an den Pflegebedürftigen ausbezahlt:

Dem Pflegebedürftigen stehen z.B. 1298 € an Pflegesachleistungen bei Pflegegrad 3 zu.
Der Pflegedienst erbringt Leistungen für 778,80 € (also 60 % von 1298 €).
Somit erhält der Pflegebedürftige noch 40% des Pflegegeldes (hier im Beispiel 545 € bei Pflegegrad 3), also 218 € ausbezahlt.

Kurzzeitpflege

Unter Kurzzeitpflege versteht man den kurzzeitigen (bis zu vier Wochen je Kalenderjahr) Aufenthalt des Pflegebedürftigen in einer vollstationären Pflegeeinrichtung (Pflegeheim).

Z.B. während die Pflegeperson im Urlaub oder Krankenhaus ist.

Während der Kurzzeitpflege wird die Hälfte des bisher bezogenen Pflegegeldes weiter gezahlt (auch bei Kombinationsleistungen).

- Es können bis zu 100% des (unverbrauchten) Verhinderungspflegebetrages (also bis zu 1612 €) zusätzlich für die Kurzzeitpflege verwendet werden.
Der Zeitraum für die Inanspruchnahme erhöht sich dann auf bis zu acht Wochen.

Tipp: Ein evtl. anfallender Eigenanteil kann durch den Entlastungsbetrag (s.o.) (mit-)finanziert werden.

Pflegegeld

Der Pflegebedürftige erhält das Pflegegeld von seiner Pflegekasse und kann über die Verwendung frei verfügen.
Er kann es z.B. an eine pflegende Person weitergeben oder davon einen Pflegedienst bezahlen.

Tipp: Bei Beteiligung eines Pflegedienstes ist meist die Umstellung auf Kombinationsleistungen (s.o.) empfehlenswert.

Pflegehilfsmittel

Zu den Pflegehilfsmitteln zählen z.B. Pflegebett, Pflegebetttisch, Anti-Dekubitusmatratze, Kopfwaschwanne, Badewannenlifter, Toilettenstuhl, Toilettensitzerhöhung, Rollstuhl, Pflegeliegestuhl, Rollator, Lifter, Lagerungshilfen, Bettpfanne, Urinflasche, Hausnotrufsystem (18,36 € Erstattung).

Hierfür benötigt der Pflegebedürftige ggf. ein Rezept vom Hausarzt.

Ein Sanitätshaus liefert den Artikel dann nach Genehmigung durch die Pflegekasse meist auf Leihbasis.

In seltenen Fällen muss eine Zuzahlung geleistet werden (Info hier in der App).

- Kosten für Inkontinenzmaterial werden von der Krankenkasse getragen, wenn ein Rezept vom Arzt vorliegt. Ggf. muss eine Zuzahlung geleistet werden (Info hier in der App).

Pflegepersonen

Eine der Pflegekasse gemeldete Pflegeperson (z.B. Angehöriger, Nachbar) ist bei Pflegetätigkeiten immer gesetzlich unfallversichert.

Pflegepersonen können an kostenlosen Pflegekursen teilnehmen.
Pflegedienste bieten zudem eine individuelle Schulung zu Hause an, die diese bei der Pflegekasse abrechnen können.

- Ab einer wöchentlichen Pflegetätigkeit von mindestens 10 Stunden erhalten Pflegepersonen ggf. Zuschüsse zu Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung.

- Ebenso wird ggf. Pflegeunterstützungsgeld für Beschäftigte während einer kurzzeitigen Arbeitsverhinderung (bis zu 10 Tage) bezahlt.

- Zudem ist ggf. eine bis zu sechsmonatige Pflegezeit (Arbeitsfreistellung) möglich.

» Individuelle Informationen und Voraussetzungen zu obigen Punkten erhalten Pflegepersonen bei Ihrer Krankenkasse. Infos bei Wikipedia.

- Pflegepersonen können ggf. einen Steuerfreibetrag in Anspruch nehmen. Infos bei Wikipedia.

Pflegesachleistungen

Hier nimmt der Pflegebedürftige einen Pflegedienst in Anspruch.

Bei den Pflegesachleistungen ist der zur Verfügung stehende Geldbetrag für Leistungen (z.B. Grundpflege, Haushalt) wesentlich höher als beim Pflegegeld.

Der beauftragte Pflegedienst rechnet seine Leistungen direkt mit der Pflegekasse ab.

Die Umstellung auf Pflegesachleistungen muss ggf. bei der Pflegekasse beantragt werden.

Tipp: Empfehlenswert ist aber meist die Umstellung auf Kombinationsleistungen (s.o.).

Tages- & Nachtpflege

Unter Tages- und Nachtpflege (teilstationäre Versorgung) versteht man die zeitweise Betreuung am Tag oder in der Nacht in einer Pflegeeinrichtung. Kosten für Verpflegung (tw. auch für den Transport) müssen privat getragen werden.

Leistungen der Tages- und Nachtpflege können in vollem Umfang zusätzlich zu Pflegesachleistungen / Pflegegeld in Anspruch genommen werden.

Tipp: Ein evtl. anfallender Eigenanteil kann durch den Entlastungsbetrag (s.o.) (mit-)finanziert werden.

Verhinderungspflege

Die Verhinderungspflege kann in Anspruch genommen werden, wenn die private Pflegeperson wegen Urlaub, Krankheit oder sonstiger Abwesenheit den Pflegebedürftigen nicht versorgen kann und der Pflegebedürftige nicht in Kurzzeitpflege (s.o.) gehen möchte.

Während der Verhinderungspflege (bis zu vier Wochen je Kalenderjahr) wird die Hälfte des bisher bezogenen Pflegegeldes weitergezahlt (auch bei Kombinationsleistungen).

Tipp: Die Verhinderungspflege kann auch stundenweise - z.B. täglich (weniger als 8 Stunden) oder wöchentlich - genutzt werden, wenn die Pflegeperson verhindert ist.
In diesem Fall werden Pflegegeld oder Pflegesachleistungen voll weiter gezahlt.

- Es können bis zu 50% des (unverbrauchten) Kurzzeitpflegebetrages (also bis zu 806 €) zusätzlich für die Kurzzeitpflege verwendet werden.
Der Zeitraum für die Inanspruchnahme erhöht sich dann auf bis zu sechs Wochen.

Vollstationäre Pflege

Unter Vollstationärer Pflege versteht man den dauerhaften Aufenthalt des Pflegebedürftigen in einer vollstationären Pflegeeinrichtung (Pflegeheim).

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Häufig ist es nötig, das Wohnumfeld an die besonderen Belange des Pflege- oder Betreuungsbedürftigen anzupassen.

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen können z.B. ein Umbau im Bad (begehbare Dusche) oder der Abbau von Schwellen (Rollstuhlrampe) bzw. Hindernissen (Verbreiterung von Türen) sein.

Bei ambulant betreuten Wohngruppen (s.o.) liegt der Maximalbetrag bei 16000 € pro Maßnahme (vier oder mehr Personen).

Tipp: Der Antrag bei der Pflegekasse sollte unbedingt vor Beginn der Baumaßnahme gestellt und deren Bescheid abgewartet werden.

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel sind z.B. Bettschutzeinlagen, Einmalhandschuhe, Mundschutz, Schutzschürzen, oder Hände- und Flächendesinfektionsmittel.

Der Betrag i.H.v. 40 € pro Monat wird (ggf. auf Antrag) automatisch monatlich überwiesen oder bei einem Einkauf über Apotheke / Sanitätshaus abgerechnet.

- Inkontinenzmaterial: Siehe Hinweis unter "Pflegehilfsmittel" (s.o.).


Änderungen 2016 -> 2017

Besitzstandsschutz

Alle Pflegebedürftigen, die bis zum 31. Dezember 2016 bereits eine Pflegestufe haben und Leistungen aus der Pflegeversicherung beziehen, werden 2017 nicht schlechter gestellt.

Einschränkung Alltagskompetenz

Ab 2017 entfällt die Prüfung, ob die Alltagskompetenz durch eine demenzbedingte Fähigkeitsstörung, geistige Behinderung oder psychische Erkrankung dauerhaft eingeschränkt ist.

Überführung von Pflegestufe in Pflegegrad

Statt der Pflegestufen I bis III (ggf. mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz im Sinne von § 45a SGB XI) gibt es nun die Pflegegrade 1 bis 5.

Pflegebedürftige werden zum Jahreswechsel automatisch gemäß ihrer bestehenden Pflegestufe und ggf. eingeschränkten Alltagskompetenz (eA) in den entsprechenden Pflegegrad überführt.

Pflegestufe Pflegegrad
PflegestufePS 0 mit eA PflegegradPG 2
PflegestufePS I PflegegradPG 2
PflegestufePS I mit eA PflegegradPG 3
PflegestufePS II PflegegradPG 3
PflegestufePS II mit eA PflegegradPG 4
PflegestufePS III PflegegradPG 4
PflegestufePS III mit eA PflegegradPG 5
PflegestufePS III Härtefall PflegegradPG 5
PflegestufePS III Härtefall mit eA PflegegradPG 5

Zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen

Werden ab 2017 durch den "Entlastungsbetrag" ersetzt.

Leistungen 2016

Pflegestufe 0 mit Einschränk. *

Leistungen gibt es nur bei Einschränkung der Alltagskompetenz:

1. Pflegesachleistungen 231 €
oder Pflegegeld 123 €.

2. Tages- & Nachtpflege: 231 €.

3. Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen:
104 € oder 208 €, je nach Einschränkung der Alltagskompetenz.

4. Pflegehilfsmittel: nach Bedarf.

5. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

6. Verhinderungspflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 2418 €).

7. Kurzzeitpflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 3224 €).

8. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

9. Ambulant betreute Wohngruppen: 205 €.

10. Vollstationäre Pflege: keine Leistung.

Pflegestufe I

1. Pflegesachleistungen 468 €
oder Pflegegeld 244 €.

2. Tages- & Nachtpflege: 468 €.

3. Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen:
104 € (bei körperlicher Beeinträchtigung).

4. Pflegehilfsmittel: nach Bedarf.

5. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

6. Verhinderungspflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 2418 €).

7. Kurzzeitpflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 3224 €).

8. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

9. Ambulant betreute Wohngruppen: 205 €.

10. Vollstationäre Pflege: 1064 €.

Pflegestufe I mit Einschränk. *

1. Pflegesachleistungen 689 €
oder Pflegegeld 316 €.

2. Tages- & Nachtpflege: 689 €.

3. Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen:
104 € oder 208 €, je nach Einschränkung der Alltagskompetenz.

4. Pflegehilfsmittel: nach Bedarf.

5. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

6. Verhinderungspflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 2418 €).

7. Kurzzeitpflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 3224 €).

8. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

9. Ambulant betreute Wohngruppen: 205 €.

10. Vollstationäre Pflege: 1064 €.

Pflegestufe II

1. Pflegesachleistungen 1144 €
oder Pflegegeld 458 €.

2. Tages- & Nachtpflege: 1144 €.

3. Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen:
104 € (bei körperlicher Beeinträchtigung).

4. Pflegehilfsmittel: nach Bedarf.

5. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

6. Verhinderungspflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 2418 €).

7. Kurzzeitpflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 3224 €).

8. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

9. Ambulant betreute Wohngruppen: 205 €.

10. Vollstationäre Pflege: 1330 €.

Pflegestufe II mit Einschränk. *

1. Pflegesachleistungen 1298 €
oder Pflegegeld 545 €.

2. Tages- & Nachtpflege: 1298 €.

3. Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen:
104 € oder 208 €, je nach Einschränkung der Alltagskompetenz.

4. Pflegehilfsmittel: nach Bedarf.

5. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

6. Verhinderungspflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 2418 €).

7. Kurzzeitpflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 3224 €).

8. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

9. Ambulant betreute Wohngruppen: 205 €.

10. Vollstationäre Pflege: 1330 €.

Pflegestufe III

1. Pflegesachleistungen 1612 €
oder Pflegegeld 728 €.

2. Tages- & Nachtpflege: 1612 €.

3. Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen:
104 € (bei körperlicher Beeinträchtigung).

4. Pflegehilfsmittel: nach Bedarf.

5. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

6. Verhinderungspflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 2418 €).

7. Kurzzeitpflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 3224 €).

8. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

9. Ambulant betreute Wohngruppen: 205 €.

10. Vollstationäre Pflege: 1612 €.

Pflegestufe III mit Einschränk. *

3. Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen:
104 € oder 208 €, je nach Einschränkung der Alltagskompetenz.

Restliche Leistungen wie bei "Pflegestufe III".

Härtefall

1. Pflegesachleistungen 1995 €.

2. Tages- & Nachtpflege: 1612 €.

3. Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen:
104 € (bei körperlicher Beeinträchtigung).

4. Pflegehilfsmittel: nach Bedarf.

5. Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: 40 €.

6. Verhinderungspflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 2418 €).

7. Kurzzeitpflege: 1612 € pro Kalenderjahr (max. 3224 €).

8. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: max. 4000 € je Maßnahme.

9. Ambulant betreute Wohngruppen: 205 €.

10. Vollstationäre Pflege: 1995 €.

Härtefall mit Einschränk. *

3. Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen:
104 € oder 208 €, je nach Einschränkung der Alltagskompetenz.

Restliche Leistungen wie bei "Härtefall".

Geldleistungen pro Monat, sofern nicht anders angegeben.
* Einschränkung der Alltagskompetenz
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Leistungen der Pflegekassen

Infos / Feedback / Impressum / Datenschutz

Sollten trotz aller Präventionsmaßnahmen Stichverletzungen auftreten, ist es wichtig, zügig und sachgerecht zu handeln, um die Wahrscheinlichkeit einer Infektion zu minimieren.

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) empfiehlt Betroffenen umgehend zur Durchgangsärztin oder zum Durchgangsarzt zu gehen, wenn sie zum Beispiel in der ambulanten Pflege tätig sind.

Wenn sie in großen Einrichtungen wie in Krankenhäusern beschäftigt sind, besteht in der Regel die Möglichkeit, zur Betriebsärztin, zum Betriebsarzt oder in die Notfallambulanz zu gehen.

Der Impfausweis sollte mitgenommen werden.

Auf keinen Fall darf die Arbeit fortgesetzt werden.

Es ist wichtig, sich möglichst schnell bei einer Ärztin oder einem Arzt vorzustellen.

In einigen Fällen kann eine vorbeugende medikamentöse Behandlung indiziert sein.

Sie wirkt am besten, wenn die Therapie innerhalb der ersten beiden Stunden nach der Nadelstichverletzung eingeleitet wird. Ärztin oder Arzt werden alle erforderlichen diagnostischen Maßnahmen durchführen.

Die Blutuntersuchungen müssen in festgelegten Abständen wiederholt werden, um sicherzustellen, dass sich die Betroffenen nicht durch die Nadelstichverletzung infiziert haben.

Hat sich tatsächlich jemand eine Infektion zugezogen, so sollte dies möglichst frühzeitig erkannt werden.

Ärztin beziehungsweise Arzt informieren die Betroffenen entsprechend und bestellen sie zu Kontrolluntersuchungen ein. Sie übernehmen auch die Meldung bei der zuständigen Unfallversicherung in Form eines durchgangsärztlichen Berichts.

Informationen, in welchem Umfang die Kosten für diagnostische Maßnahmen und Maßnahmen der Postexpositionsprophylaxe (PEP) erstattet werden, sind bei der jeweils zuständigen Unfallversicherung erhältlich.

Die Ergebnisse mehrerer Studien zeigen, dass es empfehlenswert ist, die notwendigen Sofortmaßnahmen auf kleinen Informationskarten, sogenannten Memocards, an die Zielgruppen auszugeben.
Hierdurch sind diese hilfreichen Ablaufschemata stets greifbar vor Ort – beispielsweise in der Kitteltasche einer Beschäftigten oder eines Beschäftigten im Gesundheitsdienst.

Weitere Informationen zum Risiko Nadelstich finden sich unter www.bgw-online.de.

Hinweis: Obiger Text wurde von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zur Verfügung gestellt.

Für Pflegekräfte und Pflegende Angehörige.

Alzheimer-Telefon

0 30 / 259 37 95 14

anrufen

Professionelle Beratung für Angehörige, Betroffene und professionelle Helfer zum Thema Demenz.

Montag bis Donnerstag 9 - 18 Uhr, Freitag 9 - 15 Uhr. Angebot der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V.

Giftnotrufzentralen

Rufen Sie bei medizinischen Notfällen immer zuerst den Notarzt, Tel. 112

anrufen

Bei Vergiftungen z.B. durch Medikamente, Pflanzen, Drogen, Tiere, Pilze, Haushaltsmittel oder Chemikalien können Sie sich von den regionalen Giftnotrufzentralen beraten lassen.

Folgende Fragen sind zu beantworten:

- W e r ?
Kind oder Erwachsener ? - Alter, Geschlecht, Körpergewicht
- W o m i t ?
Arzneimittel, Haushaltsprodukt, Chemikalie, Pflanze, Pilze, Tier, Lebensmittel, Drogen - möglichst genaue Bezeichnung von der Verpackung ablesen !
- W i e v i e l ?
Zahl der Tabletten, Dragees, Tropfen usw. oder andere Mengenangaben
- W a n n ?
Zeitpunkt der Einnahme oder Einwirkung; Dauer der Einwirkung
- W e l c h e ?
Krankheitserscheinungen; Zustand des Betroffenen (Atmung, Kreislauf, Bewusstseinslage); Ausmaß der Schädigung

Baden-Württemberg

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Bayern

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Berlin

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Brandenburg

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Bremen

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Hessen

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Mecklenburg-Vorpommern

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Niedersachsen

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Rheinland-Pfalz

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Sachsen

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Saarland

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Thüringen

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Telefonseelsorge

0 800 111 0 111 (kostenlos)

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0 800 111 0 222 (kostenlos)

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Telefonische Unterstützung

Infos / Feedback / Impressum / Datenschutz

Belastungsgrenze: 2% des Haushaltseinkommens (1% bei chronisch Kranken)

Fahrkosten

Von der Krankenkasse vorab genehmigter Transport / Fahrt (ab Pflegegrad 3 muss die Fahrt nicht vorab genehmigt werden).

» 10 Prozent der Kosten (mind. 5 €, max. 10 €).

Krankenhausaufenthalt / Reha

» 10 € pro Tag für maximal 28 Tage im Kalenderjahr.

Häusliche Krankenpflege

Ärztlich verordnet (z.B. Medikamentengabe):

» Pro Verordnung: 10 €

und zusätzlich

» Pro Kalenderjahr: 10 Prozent der Kosten für die ersten 28 Tage der Behandlung.

Heilmittel

Ärztlich verordnet (z.B. Physiotherapie / Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie, Podologie):

» Pro Verordnung / Rezept: 10 €

und zusätzlich

» 10 Prozent der Kosten.

Inkontinenzhilfsmittel

Vom Arzt rezeptiert (z.B. Inkontinenzmaterial):

» 10 Prozent der Kosten (max. 10 € pro Monatsbedarf ). Bei Abweichung von der Regelversorgung können höhere Kosten entstehen.

Medikamente / Verbandsmaterial

» 10 Prozent des Apothekenpreises (mind. 5 €, max. 10 €).

Pflegehilfsmittel / Technische Hilfsmittel

Vom Arzt rezeptiert (z.B. Pflegebett, Lagerungshilfen, Rollstuhl):

Nur wenn keine Ausleihe möglich ist:

» 10 Prozent der Kosten (max. 25 €).

Infos

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» Version 3.0 vom 12.12.2016

 

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Patrik Huber
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Telefon: +49 7544 9499618
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Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Verantwortlicher

Patrik Huber
Rebweg 20
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Arten der verarbeiteten Daten:

– Bestandsdaten (z.B., Namen, Adressen).
– Kontaktdaten (z.B., E-Mail, Telefonnummern).
– Inhaltsdaten (z.B., Texteingaben, Fotografien, Videos).
– Nutzungsdaten (z.B., besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten).
– Meta-/Kommunikationsdaten (z.B., Geräte-Informationen, IP-Adressen).

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

– Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte.
– Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern.
– Sicherheitsmaßnahmen.
– Reichweitenmessung/Marketing

Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung

Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).

Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.

Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.

Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht alle Funktionen dieses Onlineangebotes genutzt werden können.

Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.

Teilnahme an Affiliate-Partnerprogrammen

Innerhalb unseres Onlineangebotes setzen wir auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes) gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO branchenübliche Trackingmaßnahmen ein, soweit diese für den Betrieb des Affiliatesystems erforderlich sind. Nachfolgend klären wir die Nutzer über die technischen Hintergründe auf.

Die von unseren Vertragspartnern angebotene Leistungen können auch auf anderen Webseiten beworben und verlinkt werden (sog. Affiliate-Links oder After-Buy-Systeme, wenn z.B. Links oder Leistungen Dritter nach einem Vertragsschluss angeboten werden). Die Betreiber der jeweiligen Webseiten erhalten eine Provision, wenn Nutzer den Affiliate-Links folgen und anschließend die Angebote wahrnehmen.

Zusammenfassend, ist es für unser Onlineangebot erforderlich, dass wir nachverfolgen können, ob Nutzer, die sich für Affiliate-Links und/oder die bei uns verfügbaren Angebote interessieren, die Angebote anschließend auf die Veranlassung der Affiliate-Links oder unserer Onlineplattform, wahrnehmen. Hierzu werden die Affiliate-Links und unsere Angebote um bestimmte Werte ergänzt, die ein Bestandteil des Links oder anderweitig, z.B. in einem Cookie, gesetzt werden können. Zu den Werten gehören insbesondere die Ausgangswebseite (Referrer), Zeitpunkt, eine Online-Kennung der Betreiber der Webseite, auf der sich der Affiliate-Link befand, eine Online-Kennung des jeweiligen Angebotes, eine Online-Kennung des Nutzers, als auch Tracking-spezifische Werte wie z.B. Werbemittel-ID, Partner-ID und Kategorisierungen.

Bei der von uns verwendeten Online-Kennungen der Nutzer, handelt es sich um pseudonyme Werte. D.h. die Online-Kennungen enthalten selbst keine personenbezogenen Daten wie Namen oder E-Mailadressen. Sie helfen uns nur zu bestimmen ob derselbe Nutzer, der auf einen Affiliate-Link geklickt oder sich über unser Onlineangebot für ein Angebot interessiert hat, das Angebot wahrgenommen, d.h. z.B. einen Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen hat. Die Online-Kennung ist jedoch insoweit personenbezogen, als dem Partnerunternehmen und auch uns, die Online-Kennung zusammen mit anderen Nutzerdaten vorliegen. Nur so kann das Partnerunternehmen uns mitteilen, ob derjenige Nutzer das Angebot wahrgenommen hat und wir z.B. den Bonus auszahlen können.

Amazon-Partnerprogramm

Wir sind auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse am wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann (sog. Affiliate-System). Amazon setzt Cookies ein, um die Herkunft der Bestellungen nachvollziehen zu können. Unter anderem kann Amazon erkennen, dass Sie den Partnerlink auf dieser Website geklickt und anschließend ein Produkt bei Amazon erworben haben.

Weitere Informationen zur Datennutzung durch Amazon und Widerspruchsmöglichkeiten erhalten Sie in der Datenschutzerklärung des Unternehmens: http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html/ref=footer_privacy?ie=UTF8&nodeId=3312401.

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via sozialer Medien) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO verarbeitet. Die Angaben der Nutzer können in einem Customer-Relationship-Management System („CRM System“) oder vergleichbarer Anfragenorganisation gespeichert werden.

Wir löschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Wir überprüfen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten.

Hosting

Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen.

Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Bestandsdaten, Kontaktdaten, Inhaltsdaten, Vertragsdaten, Nutzungsdaten, Meta- und Kommunikationsdaten von Kunden, Interessenten und Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).

Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles

Wir, bzw. unser Hostinganbieter, erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.

Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgründen (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.

Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke

 

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